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01.06.2017

14:00 Uhr

Beraterlegende Roland Berger

„Die Wirtschaft in China bleibt gelenkt“

VonStephan Scheuer

PremiumFür Roland Berger befindet sich die Volksrepublik in einem Strukturwandel wie Deutschland vor 40 Jahren. Im Interview spricht der legendäre Berater über die Probleme der Staatswirtschaft, die zwei Seiten von Xi Jinping und Chancen für deutsche Firmen

Xi Jinping verfolgt eine Art „China first“-Politik. Getty Images

Roland Berger bei einem Vortrag in Peking

Xi Jinping verfolgt eine Art „China first“-Politik.

Im Jahr 1983 war Roland Berger das erste Mal in China. Er half Peking dabei, eine Werkzeugmaschinen-Industrie aufzubauen. Seitdem hat ihn die zweitgrößte Volkswirtschaft nicht mehr losgelassen. Auch wenn sich der 79-Jährige aus dem aktiven Beratungsgeschäft zurückgezogen hat, ist er noch ein gern gesehener Gast in China, mehrmals im Jahr reist er zu Veranstaltungen in die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.

Herr Berger, die Präsidentschaft von Xi Jinping nähert sich nach fünf Jahren ihrer Halbzeit. Sie haben ihn und seine Vorgänger in den vergangenen Jahrzehnten getroffen. Wie fällt Ihre Zwischenbilanz aus?
China hat sich ökonomisch weiterhin außerordentlich gut entwickelt. Die Vorgaben...

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