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31.08.2016

16:37 Uhr

Brexit-Strategie der Briten

Schluss mit Sommerblues

VonKerstin Leitel

PremiumSeit dem Brexit-Votum jagt in Europa ein Krisengespräch das nächste, bloß nicht in Großbritannien. Die britische Regierung lässt sich viel Zeit mit der Umsetzung des EU-Ausstiegs – zu viel. Ein Kommentar.

Nach der Sommerpause hat Theresa May ihr Kabinett zur Brexit-Sitzung geladen – zu spät, meint Kerstin Leitel. AP

Kabinettssitzung in Chequers

Nach der Sommerpause hat Theresa May ihr Kabinett zur Brexit-Sitzung geladen – zu spät, meint Kerstin Leitel.

Es ist mehr als zwei Monate her, seit die Briten in ihrem Referendum mit einer knappen Mehrheit für den Austritt aus der Europäischen Union (EU) gestimmt haben. In Europa jagt seitdem ein Krisengespräch das nächste, die europäischen Politiker diskutieren, planen und debattieren, wie es nun mit der Staatengemeinschaft weitergeht. Und in Großbritannien? Herrscht Ruhe.

Erst diese Woche sind die Minister aus der Sommerpause zurückgekehrt, Theresa May war in der Schweiz wandern. Am Mittwoch hat sie ihr Kabinett zur ersten Sitzung nach dem Urlaub auf ihren Landsitz im malerischen Buckinghamshire geladen. Auf der Tagesordnung in Chequers ganz oben: der Brexit. Endlich,...

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