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02.04.2017

16:02 Uhr

Britischer Finanzminister Philip Hammond

„Ich kann die Warnungen der deutschen Regierung verstehen“

VonTorsten Riecke, Jan Hildebrand

PremiumFür ein umfassendes Freihandelsabkommen ist der britische Finanzminister bereit, sich bei Steuern und Finanzregulierung an der EU zu orientieren. Philip Hammond droht aber auch: London könnte sich neue Partner suchen.

„Wir müssen Vereinbarungen mit Partnern außerhalb Europas suchen. Und das werden wir auch tun.“ Marko Priske für Handelsblatt

Philip Hammond

„Wir müssen Vereinbarungen mit Partnern außerhalb Europas suchen. Und das werden wir auch tun.“

Am Tag nach dem offiziellen Einreichen des Brexit-Antrags ist der britische Schatzkanzler Philip Hammond sofort nach Berlin gereist. Dort twitterte er nach einem Gespräch mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, Großbritannien wolle „eine besondere und tiefe Partnerschaft“ mit Europa. Im folgenden Gespräch mit dem Handelsblatt eröffnete Hammond dann aber den Brexit-Poker und machte deutlich, dass die Briten dabei einige gute Karten haben.

Herr Schatzkanzler, was ist Ihnen am vergangenen Mittwoch durch den Kopf gegangen, als Großbritannien in Brüssel seinen Austritt aus der Europäischen Union beantragt hat?
Wir arbeiten seit neun Monaten daran, den Brexit-Beschluss vom 23. Juni umzusetzen. Die Entscheidung ist mit...

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