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29.06.2015

20:00 Uhr

China und die OECD

Im Vorzimmer zum Club der Reichen

VonThomas Hanke

PremiumChina gibt sich offiziell als Entwicklungsland – nähert sich aber der OECD an. Eine engere Zusammenarbeit mit den Industrieländern würde beide Parteien verändern.

Die Volksrepublik wandelt sich aus Sicht der OECD vom Entwicklungsland zur aufstrebenden Wirtschaftsmacht. dpa

Container-Hafen Yangluo in China

Die Volksrepublik wandelt sich aus Sicht der OECD vom Entwicklungsland zur aufstrebenden Wirtschaftsmacht.

ParisParis erlebt am Mittwoch eine Premiere: Zum ersten Mal spricht ein chinesischer Premierminister vor der OECD, wichtigster Thinktank und Beratungsinstitution der reichsten Industrieländer. China selbst ist kein Mitglied der Organisation, hat aber Beobachter in verschiedenen ihrer Ausschüsse. China macht sich deren Expertise und Einfluss zunehmend zunutze. Am Mittwoch wird Li Keqiang nicht nur Höflichkeiten austauschen, sondern auch ein Arbeitsprogramm mit der OECD vereinbaren, Mitglied des Entwicklungszentrums werden und ein Programm zur Vorbereitung von Diplomaten und Experten auf die G20-Präsidentschaft mit der OECD abschließen. 2016 wird China den Vorsitz in diesem internationalen Gremium übernehmen und will von den Kenntnissen der...

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