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27.10.2016

16:53 Uhr

Chinas Blick auf Deutschland

„Die Flitterwochen sind vorbei“

VonStephan Scheuer

PremiumWo endet legitimes Fördern – und wo beginnen unfaire Subventionen? Die Frage birgt viel Sprengstoff – und stellt die Beziehungen der beiden Länder vor eine große Belastungsprobe. China sieht sich zu Unrecht am Pranger.

Wo endet legitimes Fördern, wo beginnen unfaire Subventionen? AP

Chinas Präsident Xi Jinping

Wo endet legitimes Fördern, wo beginnen unfaire Subventionen?

PekingZwei Jahre hatte es gedauert, die Konferenz vorzubereiten. Jeder Schritt war durchchoreografiert. Die Tagung „Chinas Kommunistische Partei im Dialog mit der Welt“, die soeben zu Ende gegangen ist, ist ein Aushängeschild für Präsident Xi Jinping. Und für einen Blick auf die Wirtschaftspolitik der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wurde ein besonderer Ökonom ausgewählt: Lin Yifu, auch Justin Lin genannt. Der ehemalige Chefökonom der Weltbank ist einer der wichtigsten Vordenker der chinesischen Industriepolitik.

Lin hat eine hohe Meinung von Deutschland. Das Land sei ein Vorbild für China, sagte er im Gespräch mit dem Handelsblatt. Die Volksrepublik könne sich viel von der...

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