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24.11.2016

18:15 Uhr

Chinas Vize-Regierungschefin Liu Yandong

„Sorge vor Ausverkauf Deutschlands ist unbegründet“

VonMathias Brüggmann

PremiumChina setzt trotz wachsenden Drucks aus Deutschland auf mehr Investitionen. Die stellvertretende Ministerpräsidentin Liu Yandong spricht im Interview über die Sorgen über chinesische Firmenkäufe und warnt vor einem Handelskrieg im Zuge des Stahlstreits.

„Der sogenannte „Ausverkauf Deutschlands“ ist eine vollkommen unbegründete Sorge.“ dpa

Liu Yandong

„Der sogenannte „Ausverkauf Deutschlands“ ist eine vollkommen unbegründete Sorge.“

HamburgChinas mächtigste Frau kam diese at diese Woche an die Elbe: Liu Yandong, stellvertretende Regierungschefin in Peking traf auf dem Hamburg-Summit in Chinas heimlichem Tor zu Europa auf Bürgermeister Olaf Scholz, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, EU-Vizekommissionspräsident Jyrki Katainen, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und zahlreiche Unternehmenschefs. Für ein persönliches Treffen mit dem Handelsblatt blieb keine Zeit – die folgenden Fragen beantwortete sie nur schriftlich.
In Deutschland wächst die Ablehnung gegen chinesische Investoren – zuletzt bei Aixtron und Osram. Was ist Chinas Antwort auf wachsende Zweifel an chinesischen Übernahmen deutscher Firmen?
Zum einen unterstützt die chinesische Regierung tatkräftig ehrgeizige und leistungsfähige Unternehmen...

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