Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

25.05.2016

14:15 Uhr

Chinesischer Botschafter Shi Mingde

„Marktwirtschaftsbegriff dient politischer Diskriminierung“

VonKlaus Stratmann

PremiumShi Mingde, Botschafter in Berlin, ist überzeugt, dass China längst eine Marktwirtschaft ist. Im Interview spricht er über Diskriminierung durch die EU, die Verschmelzung zweier Kontinente und eine neue Seidenstraße.

„Ausdruck von Protektionismus der Europäer.“ Marko Priske für Handelsblatt

Botschafter Shi Mingde

„Ausdruck von Protektionismus der Europäer.“

Shi Mingde ist ein chinesischer Diplomat. Er studierte von 1972 bis 1975 in der DDR und war von 1976 bis 1982 Mitarbeiter in der dortigen chinesischen Botschaft. Nach der Wende wurde der 61-Jährige Vizereferatsleiter der Westeuropa-Abteilung des chinesischen Außenministeriums. Nachdem er im August 2010 für zwei Jahre als Botschafter nach Wien berufen wurde, bekleidet er seit 2012 als Nachfolger von Wu Hongbo das Amt des chinesischen Botschafters in Berlin.

Herr Botschafter, wo sehen Sie derzeit die größten Chancen für deutsche Firmen in China?
Der Handel zwischen China und Deutschland hatte im vergangenen Jahr ein Volumen von mehr als 160...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×