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09.02.2016

16:49 Uhr

Deutsch-französische Achse

Mehr Politik, weniger Papier wagen

VonThomas Hanke

PremiumAuf ein breites Angebot stößt jeder, der sich im deutsch-französischen Gemeinschaftsunternehmen nach Ideen für die Stärkung der EU und der Euro-Zone erkundigt. An Ideen mangelt es nicht. Aber an Entscheidungen. Eine Analyse.

Bundeskanzlerin und französischer Staatspräsident im Gespräch. Reuters

Angela Merkel, Francois Hollande

Bundeskanzlerin und französischer Staatspräsident im Gespräch.

Investitionen, Wachstum und Beschäftigung? Dafür haben die Professoren Henrik Enderlein und Jean Pisani-Ferry bereits vor mehr als einem Jahr ein ganzes Paket vorgelegt. Stabilität und Solidarität? Paris und Berlin haben gleich zwei Konvolute der obersten Chefs im Regal, beide gut erhalten, weil keiner der Vorschläge abgearbeitet wurde. Vorstöße der Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Emmanuel Macron lagern seit einem Jahr im Notebook.

Neu hereingekommen ist ein schlankes Dokument der beiden Zentralbankchefs Jens Weidmann und François Villeroy de Galhau. Darin findet man viel „copy and paste“ guter Ideen, die früher auch schon mal Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble geäußert hat. Der deutsch-französische Finanz- und...

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