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27.10.2016

10:50 Uhr

Deutschland/China

Partner mit Problemen

VonKlaus Stratmann

PremiumBundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bricht in bewegten Zeiten mit großer Delegation nach Peking auf. Im Gepäck hat der Vize-Kanzler schwierige Themen. Zuletzt hat Gabriel selbst die Stimmung angeheizt.

Seit einigen Wochen ist die Stimmung eingetrübt. dpa

Sigmar Gabriel, Xi Jinping beim Treffen im Juli 2015

Seit einigen Wochen ist die Stimmung eingetrübt.

BerlinWenn Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) am kommenden Montagnachmittag in Richtung Peking und Chengdu aufbricht, gehen die Manager großer deutscher Konzerne mit an Bord. Ob Bayer oder Volkswagen, Daimler oder Lufthansa – sie alle wollen dabei sein, wenn Gabriel Vertreter der chinesischen Regierung trifft. Auch eine Reihe mittelständischer Unternehmen hat Manager in die 60-köpfige Wirtschaftsdelegation des Ministers entsandt. Denn trotz seines zuletzt etwas gebremsten Wachstums bleibt China ein riesiger Markt mit ungeheuren Chancen. Reisen nach China haben für deutsche Unternehmen daher höchste Priorität.

Doch seit einigen Wochen ist die Stimmung eingetrübt. Während sich Gabriel vorgenommen hat, bei seiner Reise...

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