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01.12.2016

13:04 Uhr

Deutschland übernimmt G20-Vorsitz

Zurück zu alter Stärke!

VonJan Hildebrand

PremiumDeutschland übernimmt den G20-Vorsitz in einer Zeit großer Unsicherheit. Für Angela Merkel ist das ein Risiko. Doch für die Institution bietet sich die Chance, ihre Existenzberechtigung zu erneuern. Eine Analyse.

Für die Kanzlerin wird es kurz vor der Bundestagswahl schwer, sich als Vorsitzende der Gruppe in Szene zu setzen. Reuters

Angela Merkel auf dem letztjährigen G20-Treffen

Für die Kanzlerin wird es kurz vor der Bundestagswahl schwer, sich als Vorsitzende der Gruppe in Szene zu setzen.

Das Schreckensszenario für Angela Merkel und die deutsche G20-Präsidentschaft, das schon vor Monaten kursierte, lautet so: Wenn die Kanzlerin im nächsten Juli die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) zum großen Gipfel in Hamburg empfangen wird, muss sie Donald Trump als US-Präsidenten begrüßen, Marine Le Pen als französische Präsidentin und als italienischen Ministerpräsidenten Beppe Grillo.

Mit der Wahl Trumps ist das lange Zeit Undenkbare teilweise Realität geworden. Und nach dem Referendum am Wochenende in Italien ist nicht mehr auszuschließen, dass Grillo Renzi beerbt. Dass der Konservative François Fillon die Rechte Le Pen im Mai besiegt, damit rechnen...

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