Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

29.06.2015

13:19 Uhr

DIW-Chef Fratzscher zum Grexit

Große Gefahr für Europa

VonMarcel Fratzscher

PremiumDIW-Chef Marcel Fratzscher fordert ein klares Bekenntnis der Politik zum Euro. Denn eine innereuropäische Eskalation könnte auch andere Länder anstecken und das Vertrauen nachhaltig mindern.

Der Zusammenbruch der Verhandlungen mit der griechischen Regierung ist ein Schock. Wenige haben es für möglich gehalten, dass eine Regierung sehenden Auges dem eigenen Land und den eigenen Bürgern einen so großen Schaden zufügt. Auch wenn Griechenland der Hauptleidtragende ist, so sind die Risiken für Europa und für Deutschland enorm. Vor allem die Bundesregierung muss nun zusammen mit ihren europäischen Partnern schnell und entschieden handeln, um den Schaden zu begrenzen und eine Eskalation zu verhindern.

Die Verwerfungen an den Finanzmärkten werden in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten wohl groß sein. Die Finanzmärkte in Griechenland werden wohl einbrechen, und die...

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Herr Johannes Schmid

29.06.2015, 14:28 Uhr

Verwerfungen?? - warten wir doch jetzt mal ab. Welcher Mensch mit normalem, ökonomischen Verstand und Werten, aber ohne medialen Interesse wie Herr Fratzscher, würde denn gerne die große Krise herbeireden. Es gab schon viel größere Staats-Pleiten, als die von GR, das ja in EU weiter unterstützt werden wird. Aber kommunistische Chaoten als Partner will doch wirklich keiner haben!!!

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×