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14.07.2017

15:45 Uhr

Donald Trump Jr. und die Russland-Affäre

Die Sünden des Erstgeborenen

VonMoritz Koch

PremiumDonald Trump Jr. wollte seinem Vater im US-Präsidentschaftswahlkampf helfen – doch er hat ihn damit in arge Schwierigkeiten gebracht. Nun kommt ein alter Spitzname für den Erstgeborenen des Clans zurück in Mode: Fredo.

Mit einem Tweet alles eingeräumt. AFP; Files; Francois Guillot

Donald Trump Jr.

Mit einem Tweet alles eingeräumt.

BerlinDer kleine Trump will unbedingt ein großer sein, doch hat er diese Woche etwas getan, was der Große niemals tun würde: Er hat kleinlaut einen Fehler einräumt. „Im Nachhinein betrachtet, hätte ich die Dinge wohl etwas anders angehen sollen“, gestand Donald Trump Jr. in einem Interview auf Fox News.

Keine Staatsaffäre, kein zweites Watergate, sondern ein „Nothinggate“ – so lautete die Verteidigungsstrategie der Weißen Hauses bisher. Doch nun hat Trump Junior den Plan durchkreuzt, die Anschuldigungen im Russlandskandal als haltlos darzustellen. Seit er seinen E-Mail-Verkehr mit einem Kontaktmann der russischen Regierung offengelegt hat, ist für alle Welt nachzulesen: Ja,...

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