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13.02.2015

08:55 Uhr

Eckhard Cordes

„Wir sollten jetzt nicht zu sehr in Euphorie verfallen“

VonMathias Brüggmann

PremiumEckhard Cordes ist Vorsitzender des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Er erklärt, wie die Unternehmen auf Minsk reagieren werden – und warum es einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit Russland geben könnte.

„Abkommen hilft auch deutschen Firmen in Russland und der Ukraine.“ Dominik Butzmann für Handelsblatt

Eckhard Cordes

„Abkommen hilft auch deutschen Firmen in Russland und der Ukraine.“

Lange Zeit hat die deutsche Wirtschaft mit den Sanktionen Europas gegen Russland gehadert – die deutschen Exporte ins Riesenreich sind 2014 um fast ein Fünftel eingebrochen. Parallel haben die deutschen Verbände in den letzten Monaten eine intensive Wirtschaftsdiplomatie betrieben – in Brüssel und Berlin, aber auch in Moskau und Kiew. Nun hoffen sie auf einen beständigen Frieden und auf die Früchte der Bemühungen. Allen voran Eckhard Cordes, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und Aufsichtsratschef des Baudienstleisters Bilfinger.
Herr Cordes, wie bewertet die deutsche Wirtschaft das am Donnerstag morgen vereinbarte Waffenstillstands-Abkommen?
Sehr positiv. Das ist für alle ein großer Hoffnungsschimmer....

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