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22.07.2015

13:03 Uhr

EIB-Chef Werner Hoyer

„Haben es mit einem besonderen Marktversagen zu tun“

VonThomas Ludwig

PremiumWerner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank, erklärt im Interview, warum Junckers Investitionsfonds auf bessere Zeiten hoffen lässt und auch Nicht-EU-Staaten Interesse haben, in Förderprojekte einzusteigen.

„Wir haben es aktuell mit einem besonderen Marktversagen zu tun.“ dpa

Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank

„Wir haben es aktuell mit einem besonderen Marktversagen zu tun.“

DüsseldorfFrüher spielte sie eher eine Nebenrolle, doch inzwischen ist die Europäische Investitionsbank (EIB) eine der wichtigsten EU-Institutionen. Ihr Kapital wurde kräftig aufgestockt, auch der neue Investitionsfonds ist bei der EIB angesiedelt. Viel Arbeit für den deutschen Chef Werner Hoyer.

Herr Hoyer, wann ist der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) einsatzbereit?
Ich gehe davon aus, dass es im September so weit ist. Aber die EU-Bank hat bereits begonnen, erste Projekte vorzufinanzieren.

Schon vor dem Start gibt es Kritik am EFSI. Etwa die, dass er eine teure Renditegarantie für Banken und Versicherungen sei.
Aktuell haben wir es mit einem besonderen...

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