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17.11.2016

17:27 Uhr

Emerging Markets

Der Trump-Effekt in den Schwellenländern

VonMichael Maisch

PremiumSchwellenländer sind einer der großen Verlierer der US-Wahl, das lässt sich schon jetzt an den Kursen ablesen. Zwei Sorgen treiben die Investoren in den Emerging Markets um. Ein Kommentar.

Wenn der nächste Präsident der USA ein schnelles Konjunkturprogramm durchzieht, könnte das für Schwellenländer negative Folgen haben. AP

Donald Trump

Wenn der nächste Präsident der USA ein schnelles Konjunkturprogramm durchzieht, könnte das für Schwellenländer negative Folgen haben.

FrankfurtMit ihren Prognosen liegen Analysten und Anlagestrategen oft genug daneben, das gilt auch für die US-Präsidentschaftswahl. In einem Punkt behielten die Auguren allerdings recht: Anderthalb Wochen nach dem geschichtsträchtigen Sieg von Donald Trump haben sich die Emerging Markets tatsächlich wie vorhergesagt als einer der großen Verlierer der Wahl in den USA entpuppt. An den Börsen der Schwellenländer fallen die Kurse, die Risikoprämien an vielen Anleihemärkten steigen, und die Investoren ziehen in großem Stil Kapital ab.

Bleibt die Frage, was sich durch Trumps Triumph wirklich geändert hat. Im Prinzip sind es zwei Sorgen, die die Investoren umtreiben. Risiko Nummer eins:...

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