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11.05.2017

09:35 Uhr

Entwicklungszusammenarbeit in Afrika

„Deutschland kann von China lernen“

VonStephan Scheuer

PremiumErstmals wollen Deutschland und China gemeinsame Entwicklungsprojekte in Afrika betreiben. Das ist ein guter Schritt, lobt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins. Deutschland habe aber Nachholbedarf.

Der Vorsitzende des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hält viel von gemeinsamer Entwicklungszusammenarbeit. dpa

Stefan Liebing

Der Vorsitzende des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hält viel von gemeinsamer Entwicklungszusammenarbeit.

PekingEin Zentrum für nachhaltige Entwicklung von Deutschland und China soll künftig gemeinsame Projekte in Afrika möglich machen. Am Donnerstag eröffnete Entwicklungsminister Gerd Müller die Einrichtung zusammen mit Chinas Handelsminister Zhong Shan. Gemeinsame Projekte gibt es noch nicht. Um die künftig zu koordinieren, schickt Deutschland einen Mitarbeiter nach China. Durch die geplante Allianz hofft die deutsche Wirtschaft auf neue Impulse und bessere Chancen für Mittelständler. Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, sieht zudem im Interview Chancen, durch stabiles wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigungsperspektiven Ursachen von Flucht zu bekämpfen.

Herr Liebing, Deutschland will zusammen mit China Entwicklungszusammenarbeit in Afrika betreiben....

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