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11.07.2016

12:44 Uhr

EU als Wirtschaftsmacht

Den Binnenmarkt nicht kaputtreden!

VonDirk Hinrich Heilmann

PremiumEU-Konjunkturprogramme sind der falsche Weg, um Europa einen frischen Anstrich zu verpassen. Denn Zahlen belegen: Die Union als Wirtschaftsblock funktioniert längst. Politiker müssen nur darüber reden. Eine Analyse.

Die wirtschaftlichen Probleme der EU sind struktureller Natur. dpa

Zwei-Euro-Münze

Die wirtschaftlichen Probleme der EU sind struktureller Natur.

BerlinDie vorherrschende Erzählung in der Debatte um die Lage in der EU ist, dass ein von Berlin diktiertes und von Brüssel exekutiertes erbarmungsloses Sparregime den Kontinent wirtschaftlich unterjocht und nationale Regierungen daran hindert, den Armen und Arbeitslosen zu helfen und die Wirtschaft anzukurbeln. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordert, das Sparregime zu beenden und Europa zu „entgiften“. Die Fraktionsvorsitzende der Linken, Sahra Wagenknecht, verlangt ein „Ende des Spardiktats“, einen „sozialen Neustart“ der EU und ein „massives Anti-Krisen-Programm“, finanziert von der EZB. Doch ein unbefangener Blick in die Datenbank der EU-Statistikbehörde Eurostat fördert Zahlen zutage, die so gar nicht zu den Untergangsszenarien...

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