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17.01.2017

18:26 Uhr

EU-Austritt der Briten

Was kostet der Brexit?

VonRuth Berschens

PremiumDer britische Finanzminister Philip Hammond warnt: Großbritanniens Bruttoinlandsprodukt könnte in den kommenden 15 Jahren bis zu 9,5 Prozent schrumpfen. Mit seiner Kalkulation löste er einen Sturm der Entrüstung aus.

Die Brexit-Befürworter werfen dem britischen Finanzminister Pessimismus vor. Reuters, Sascha Rheker

Philip Hammond

Die Brexit-Befürworter werfen dem britischen Finanzminister Pessimismus vor.

StraßburgDer britische Adel macht sich Sorgen. „Wenn nach zwei Jahren formaler Verhandlungen“ mit der EU „kein Abkommen“ zustande komme, „dann wird das Vereinigte Königreich einfach aufhören, EU-Mitglied zu sein“, heißt es in einem Bericht des House of Lords vom Oktober letzten Jahres. Das würde „sowohl Großbritannien als auch der EU in höchstem Maße schaden“, warnte das Oberhaus des britischen Parlaments. Leider könne man einen solchen „harten Brexit“ nicht ausschließen.

Wenn sich die Fronten im Laufe der Verhandlungen immer weiter verhärten, könnte es im Frühjahr 2019 dazu kommen – obwohl das momentan wirklich niemand will. Teuer für beide Seiten wäre aber...

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