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04.10.2017

06:11 Uhr

EU-Beitrittskandidaten aus Osteuropa

Reif für den Euro

VonDonata Riedel

PremiumEine DIW-Studie stellt fest: Die Maastricht-Kriterien sind für Schweden und osteuropäische Länder kein Hindernis für den Beitritt zur Währungsunion – wohl aber die Sorge um die Stabilität des Euros.

Die beiden osteuropäischen Länder erfüllen die Maastricht-Kriterien weitgehend. dpa

Bulgarien und Rumänien

Die beiden osteuropäischen Länder erfüllen die Maastricht-Kriterien weitgehend.

BerlinVor zwei Wochen sorgte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker für Aufregung. „Der Euro ist dazu bestimmt, die einheitliche Währung der Europäischen Union als Ganzes zu sein“, sagte Juncker. Eigentlich hat er damit nur die Rechtslage, wie sie in den Europäischen Verträgen steht, beschrieben. Doch natürlich war seine Rede als politisches Signal gedacht, statt über den Abschied Griechenlands aus der Euro-Zone über die Aufnahme neuer Mitglieder nachzudenken.

Allerdings drängt derzeit keines der sieben EU-Länder, die noch nicht mit dem Euro zahlen, auf einen raschen Beitritt zur Währungsunion. Rechtlich gesehen würde es ihnen aber nicht schwerfallen, wenn sie es wollten. Das stellen die...

Kommentare (1)

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Herr Peter Zechner

04.10.2017, 08:24 Uhr

Alles wissen es - der Euro ist eine Fehlkonstruktion - und was passiert.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen die Schnauze voll haben von den Idioten, die Unzähligen das Leben vernichtet haben - Jugendarbeitslosigkeit im Süden.

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