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01.02.2016

22:00 Uhr

Euro-Zone

Neue Verantwortung für Italien

VonLorenzo Bini Smaghi

PremiumLorenzo Bini Smaghi, Chairman der Großbank Societé Générale, sieht Italiens wachsende Bedeutung für die Euro-Zone. Ein Gastkommentar.

Lorenzo Bini Smaghi ist Chairman der Société Générale. Bloomberg

Der Autor

Lorenzo Bini Smaghi ist Chairman der Société Générale.

Acht Jahre nach dem Beginn der Krise ist die Stabilität der Euro-Zone noch immer prekär. Die Länder mit der gemeinsamen Währung haben weiterhin eine divergierende ökonomische Entwicklung. Die Geldpolitik scheint das einzige Instrument der Wirtschaftspolitik zu sein. Dennoch kann sie die Inflation nur schrittweise auf ein normales Niveau bringen und trifft auf Grenzen, wenn sie die Wirtschaft unterstützen soll. Außerdem birgt das Zurückgreifen auf nicht-konventionelle Instrumente der Geldpolitik weitere Risiken.

Die Anwendung der europäischen Regeln war problematisch und asymmetrisch. Das hat den Gemeinschaftssinn angegriffen, der das Einhalten der Regeln erleichtert hätte – Regeln, die gemeinsam aufgestellt wurden. Die Ergebnisse der...

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