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23.06.2017

06:26 Uhr

Ex-US-Finanzminister Larry Summers

„Amerika ist mehr als sein Präsident“

VonTorsten Riecke, Gregor Peter Schmitz

PremiumDer frühere US-Finanzminister fordert einen „verantwortungsvollen Nationalismus“ für die Mittelklasse in den Industrieländern. Im Interview spricht Larry Summers zudem über Donald Trump, das Ansehen der USA und die Deregulierung des Finanzsektors.

Die Mittelklasse in den Vordergrund stellen. WireImage/Getty Images

Lawrence Summers

Die Mittelklasse in den Vordergrund stellen.

Larry Summers ist sichtlich unzufrieden mit dem Amerika Donald Trumps. Insbesondere die Außen- und Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten hält der ehemalige Finanzminister für fatal. „Man darf Amerika zwar nicht abschreiben,“ sagt der 62-jährige Harvard-Ökonom in einem Gespräch in der American Academy in Berlin, aber seine Hoffnungen setzt er auf Europa.

Herr Summers, die USA haben sich unter Präsident Trump auf der internationalen Bühne isoliert. Kommt es beim G20-Gipfel zur Konfrontation mit dem Rest der Welt?
Der G20-Gipfel ist sehr wichtig. Das Treffen gibt der Trump-Administration die Chance, ihre Botschaft an die internationale Gemeinschaft zu überdenken.

Welche Botschaft sollte das...

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