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28.04.2017

15:46 Uhr

„First Daughter“ Ivanka Trump

Bittersüße Realität

VonTanja Kewes, Dana Heide

PremiumDank Ivanka Trump spricht Deutschland über die Rechte von Frauen. Sie nutzt den neu gewonnenen Einfluss ihres Vaters.

Offizielle Beraterin des US-Präsidenten. dpa

Ivanka Trump beim W20-Gipfel

Offizielle Beraterin des US-Präsidenten.

BerlinAusgerechnet sie. Ausgerechnet Ivanka Trump schafft es, dass Deutschland mal wieder ernsthaft und laut über die Rechte von Frauen und ihre Rolle in der Wirtschaft spricht. Es könnte die Ironie der Geschichte sein. Ist es aber nicht. Es ist die Realität, süß und bitter zugleich.

Die Tochter des reaktionären US-Präsidenten verschaffte einer Podiumsdiskussion beim Frauengipfel W20 eine mediale Aufmerksamkeit und einen Esprit, die diese sonst sicher nicht gehabt hätte. An der Seite von Bundeskanzlerin Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde diskutiert sie, wenn auch verhalten, über Frauen in Führungspositionen.

Sie, die blonde Millionärstochter, dreifache Mutter und Modeunternehmerin,...

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