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17.03.2016

18:32 Uhr

Flüchtlingskrise

Die Festung Europa, eine Baustelle

VonBarbara Gillmann, Thomas Ludwig, Hans-Peter Siebenhaar, Frank Specht

PremiumMit der Türkei soll gelingen, was die EU allein bisher nicht geschafft hat: der Schutz der Außengrenzen. Doch ob der Deal wirklich funktioniert, ist mehr als fraglich. Auch die Bundesregierung sorgt an anderer Stelle vor.

Die meisten Flüchtlinge kommen über die Balkanroute nach Deutschland. dpa

Grenzzaun in Idomeni

Die meisten Flüchtlinge kommen über die Balkanroute nach Deutschland.

Berlin, Brüssel, WienDie Erwartungen waren groß: Drei, vier Wochen nach Unterzeichnung des Abkommens mit der Türkei werde der Flüchtlingsansturm auf Europa deutlich nachlassen, sagte der niederländische Regierungschef Mark Rutte vor Beginn des EU-Gipfels am Donnerstag. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hatte im Handelsblatt-Interview erklärt, er glaube fest an eine „verbindliche Abmachung“ mit Ankara.

Mit Hilfe der Türkei soll endlich gelingen, was die EU-Staaten selbst nicht schaffen: der Schutz der EU-Außengrenzen. Doch ob der Deal, den die 28 Staats- und Regierungschefs an diesem Freitag mit dem türkischen Premier Ahmet Davutoglu besiegeln wollen, wirklich funktioniert, ist mehr als fraglich. „Ich bin vorsichtig...

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