Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

10.11.2015

17:37 Uhr

Flüchtlingspolitik in Tschechien

„Wir müssen unsere EU-Grenzen dicht machen“

VonHans-Peter Siebenhaar

PremiumTschechiens Finanzminister und Vizepremier Andrej Babis lehnt eine gemeinsame EU-Außenpolitik ab. Der Milliardär will eine ungebremste Zuwanderung nach Europa verhindern.

Immer noch ist Deutschland eines der Hauptziele vieler Flüchtlinge. dpa

Flüchtlinge

Immer noch ist Deutschland eines der Hauptziele vieler Flüchtlinge.

Das tschechische Finanzministerium in der Altstadt von Prag atmet noch den Geist einer längst vergangenen Epoche. Vor einem monumentalen Ölbild mit der Silhouette der tschechischen Hauptstadt gibt Andrej Babis seine Audienzen und auch sein Interview mit dem Handelsblatt.

Der Milliardär ist seit knapp zwei Jahren Finanzminister und Vizepremier des EU-Land, dessen Wirtschaft überdurchschnittlich wächst. Der politische Newcomer ist Gründer und Chef der populistischen Partei ANO („Aktion unzufriedener Bürger“), die in Umfragen mittlerweile zur stärksten Partei Tschechien aufgestiegen ist. Der 61-jährige Babis ist aber auch einer der größten Steuerzahler in seinem Land. Sein Firmenkonglomerat aus Agrar-, Lebensmittel-, Chemie- und Medienunternehmen beschäftigt...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×