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01.07.2015

10:32 Uhr

Folgen der Griechenland-Krise

Hellas sichert die Einfuhr lebensnotwendiger Waren

VonGeorgios Kokologiannis, Gerd Höhler

PremiumNach der Bankenschließung sind viele Griechenland-Urlauber verunsichert. Doch sie müssen weder leere Supermarktregale noch Probleme bei der Versorgung mit Arzneimitteln fürchten. Die Unternehmen haben vorgesorgt.

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DüsseldorfHamsterkäufe bei Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Reis oder Dosenmilch – teils lange Warteschlangen an Tankstellen und Apotheken. Es ist die Angst vor anstehenden Versorgungsengpässen, die viele Griechen nach der Bankenschließung und der Einführung von Kapitalverkehrskontrollen Anfang dieser Woche umtreibt – und Touristen verunsichert.

Mit diesen Maßnahmen, zu denen auch die Einschränkung von Auslandsüberweisungen gehört, will die Regierung verhindern, dass besorgte Bankkunden weiter massenhaft Einlagen von ihren Konten abziehen und das griechische Finanzsystem völlig ausblutet. Hierdurch wird es aber auch Unternehmen erschwert, ihre ausländischen Lieferanten zu bezahlen.

Das Problem: Die Volkswirtschaft des pleitebedrohten Landes ist überdurchschnittliche stark abhängig von eingeführten Waren...

Kommentare (1)

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Frau Annette Bollmohr

01.07.2015, 11:06 Uhr

Mein erster Gedanke beim überfliegen (habe leider gar keine Zeit) dieses Artikels:
Wow, soviel Verantwortungsgefühl hat die Regierung also doch.
Und dann: "Die Unternehmen haben vorgesorgt."
Die Unternehmen. War ja klar.

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