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02.07.2015

10:09 Uhr

48 Prozent der Nahrung werden importiert. (Quelle: AP)

Supermarkt in Athen

48 Prozent der Nahrung werden importiert. (Quelle: AP)

AthenHamsterkäufe, Schlangen vor Tankstellen und Apotheken: Es ist die Angst vor Engpässen, die viele Griechen nach Bankenschließungen und Einführung von Kapitalverkehrskontrollen umtreibt und Touristen verunsichert. Mit diesen Schritten, zu denen auch die Einschränkung von Auslandsüberweisungen gehört, will die Athener Regierung verhindern, dass Kunden weiter massenhaft Einlagen von ihren Konten abziehen und das Finanzsystem ausblutet. Allerdings haben es nun auch Firmen schwerer, ausländische Lieferanten zu bezahlen.

Das Problem: Die Volkswirtschaft ist überdurchschnittlich stark abhängig von eingeführten Waren und Rohstoffen. So importiert Griechenland 48 Prozent des Bedarfs an Nahrungsmitteln. Bei Medikamenten sind es rund 75 Prozent, bei der Energie sogar fast...

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