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15.05.2017

06:14 Uhr

Frankreich

Macrons Verabredung mit der Realität

VonThomas Hanke

PremiumDer jüngste Präsident Frankreichs stellt die personellen Weichen für seine Regierung – denn seine Macht ist noch nicht abgesichert. So muss aus Macrons Bewegung „En Marche!“ zunächst überhaupt eine echte Partei werden.

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Finanzexperte: „Für Macron ist das eher eine Hypothek“

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ParisEmmanuel Macron will den Franzosen zurückgeben, was sie verloren haben: den Glauben an sich selbst. „Die Spaltung und die Brüche in unserer Gesellschaft müssen überwunden werden“, sagte der neue französische Staatspräsident bei seiner Amtsübernahme am Sonntag. Er wolle ein „starkes Frankreich“ repräsentieren, das „die Stimme der Freiheit trägt“.

Der 39-Jährige trug seine Rede mit großer Selbstsicherheit vor. So machte Macron seinen Gegnern eine kaum verhüllte Kampfansage: Er werde „auf nichts von dem verzichten, was ich im Wahlkampf zugesagt habe: Die Arbeit wird befreit werden, die Unternehmen unterstützt, Bildung und Erziehung werden im Herzen meiner Arbeit stehen“. Frankreich könnte sich...

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