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27.01.2016

10:56 Uhr

Frankreichs Minister Fekl

„Es geht um Europas Seele“

VonThomas Hanke

Premium2016 geht es um Europas Zukunft, sagt Außenhandelsminister Matthias Fekl und versichert: Frankreich werde seinen Anteil leisten. Im Interview spricht er über die Flüchtlingskrise, den Terror und den drohenden Zerfall der EU.

„Jetzt muss Europa sich neu erfinden. Frankreich und Deutschland arbeiten bereits gemeinsam daran, und das ist sehr wichtig.“ Villard / Sipa Press für Handelsblatt

Matthias Fekl

„Jetzt muss Europa sich neu erfinden. Frankreich und Deutschland arbeiten bereits gemeinsam daran, und das ist sehr wichtig.“

ParisIch treffe Matthias Fekl im Büro des Ministers, einem kleinen Palais nahe des Quai d’Orsay. Der 38-jährige Deutsch-Franzose erlebt spannende Tage. In Paris sehen Frankreichs Minister für Außenhandel manche als Nachfolger von Außenminister Laurent Fabius, der in den Verfassungsrat wechseln will. Doch das Thema ist tabu.

Herr Minister Fekl, Sie starten eine neue Kampagne „Créative France“. Was sind die Ziele?
Das Ziel dieser Kampagne ist es zu zeigen, dass Frankreich eine kreative, innovative und industrielle Wirtschaft hat, in allen Branchen, die vollständig in die Globalisierung und in die weltweiten Ketten der Wertschöpfung integriert ist. Wir führen diese Kampagne in...

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