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08.06.2016

20:00 Uhr

Für mehr kulturellen Austausch

Airbnb im Weißen Haus

VonHarold James

PremiumWir bereisen ständig ferne Länder, woher kommt also die Fremdenfeindlichkeit in den Industriestaaten? Es liegt an der Art, wie wir reisen. Intensive Begegnungen gibt es kaum – das gilt auch für die Politik. Ein Gastbeitrag.

Viele Touristen kommen während ihrer Reisen selten richtig in Kontakt mit Einheimischen. Imago

Abgesperrter Strand

Viele Touristen kommen während ihrer Reisen selten richtig in Kontakt mit Einheimischen.

BerlinBereits auf dem jüngsten G7-Gipfel in Japan machte sich Unbehagen breit. Denn der eine oder andere Staats- und Regierungschef der großen Industriestaaten könnte bis zum nächsten Gipfel durch populistische Aufrührer ersetzt worden sein. Ein Präsident Donald Trump könnte die USA vertreten oder eine Präsidentin Marine Le Pen Frankreich. Es ist nicht auszuschließen, dass sie mit einem britischen Premier Boris Johnson oder einem italienischen Beppe Grillo an einem Tisch sitzen. Alle würden dem Nationalismus in der einen oder anderen Form das Wort reden.  

Die Gegenbewegung zur Globalisierung begleitet uns seit zwanzig Jahren. Im ausgehenden 20. Jahrhundert schien es, als...

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