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11.06.2017

18:12 Uhr

G20-Afrika-Konferenz

Investitionen für Reformen

VonDonata Riedel

PremiumDie Bundesregierung nutzt die G20-Präsidentschaft für einen Umschwung. Afrikas Regierungen müssen Reform- und Wirtschaftsförderungsprogramme entwickeln – und bekommen dafür Geld und Rat. Die deutsche Industrie macht mit.

Die Bevölkerung wächst weiter. imago/photothek

Schulkinder in Burkina Faso

Die Bevölkerung wächst weiter.

BerlinDas Zauberwort der neuen Afrikapolitik lautet „mit“. Es hat in den deutschen Hilfsprogrammen für den Nachbarkontinent das „für“ ersetzt. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) verfolgt seit einem Jahr seinen „Marshallplan mit Afrika“, zur G20-Präsidentschaft hat Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) den Plan „Partnerschaft mit Afrika“ (Compact with Africa) entwickelt. Das Ziel: Afrikanische Regierungen müssen selbst ein Programm zum Aufbau funktionstüchtiger Staatsstrukturen schaffen und eigene Programme zur Wirtschaftsförderung entwickeln. Dafür bekommen sie dann Rat und Hilfe aus Deutschland – und wenn sich die G20 im Juli in Hamburg hinter das Konzept stellen, auch von weiteren Industriestaaten.

Die deutsche Industrie, die Versicherungs- und...

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