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02.09.2016

14:25 Uhr

G20-Gipfel in China

Der Ruf nach Freiheit

VonStephan Scheuer

PremiumPeking will sich beim G20-Gipfel als globale Gestaltungsmacht zelebrieren. Doch im Vorfeld beklagen internationale Unternehmen wachsenden Protektionismus. Die EU-Handelskammer sieht Reformversprechen gebrochen.

Als eines der zentralen Themen für das G20-Treffen hat Chinas Außenministerium globale Strukturreformen genannt. dpa

Chinesische Flagge

Als eines der zentralen Themen für das G20-Treffen hat Chinas Außenministerium globale Strukturreformen genannt.

PekingChina wirft sich in Schale. Die ostchinesische Metropole Hangzhou soll beim G20-Gipfel zum Schaufenster der Volksrepublik werden. Fabriken wurden geschlossen, 20.000 neue Elektroautos auf die Straßen geschickt und 760.000 Freiwillige als Helfer für die internationalen Gäste mobilisiert.

In Hangzhou wird sich China als moderne Volkswirtschaft präsentieren, wenn dort am Sonntag und Montag die Regierungschefs der G20-Länder beraten. Peking will Chinas wirtschaftlichen Aufstieg feiern und zeigen, dass das Land „eine Vorreiterrolle bei Internetdienstleistungen“ einnehmen könne, wie Ministerpräsident Li Keqiang ankündigte. In Hangzhou ist der Onlinegigant Alibaba angesiedelt. Außerdem will China einen Vorstoß zu einer weniger stark westlich dominierten Wirtschaftsordnung unternehmen:...

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