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14.09.2016

12:33 Uhr

Gastbeitrag von BDA-Präsident Kramer

Wachstumsprojekt Europa

PremiumEuropa muss wirtschaftlichen Erfolg mit sozialem Ausgleich verbinden. Die neuen Mitgliedsstaaten in Osteuropa zeigen, wie es geht. Doch mehr gemeinsames Handeln ist nötig. Ein Gastbeitrag des BDA-Präsidenten Ingo Kramer.

Ingo Kramer ist Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA). Marc-Steffen Unger für Handelsblatt [M]

Der Autor

Ingo Kramer ist Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA).

Als Unternehmer bin ich davon überzeugt, dass Europa wirtschaftlichen Erfolg mit sozialem Ausgleich verbinden muss. Wettbewerbsfähige Volkswirtschaften sind die Voraussetzung für Beschäftigung, breiten gesellschaftlichen Wohlstand und eine nachhaltige Sozialpolitik. Nur mit ausreichendem Wachstum ist auch ein zunehmender sozialer Ausgleich in Europa möglich. Dies zeigt etwa die Entwicklung in den neuen mittel- und osteuropäischen Mitgliedstaaten, wo der Anstieg des Pro-Kopf-Einkommens in den letzten Jahren zu einer spürbaren Annäherung der sozialen und wirtschaftlichen Lage an die älteren Mitgliedstaaten geführt hat.

Wir brauchen mehr solcher Beispiele. Europa muss sich insgesamt wieder als Wachstumsprojekt verstehen. Die Schaffung des digitalen Binnenmarkts, der grenzüberschreitende Ausbau der...

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