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20.09.2016

12:51 Uhr

Gastbeitrag von Marcel Fratzscher und Clemens Fuest

TTIP muss kommen

PremiumDie Bundesregierung sollte ein klares Bekenntnis zu TTIP abgeben. Ein Scheitern würde großen Schaden anrichten, fürchten die Ökonomen Marcel Fratzscher und Clemens Fuest. Es gibt keine gute Alternative, das muss den Bürger klargemacht werden. Ein Gastbeitrag.

Marcel Fratzscher (l.) leitet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Clemens Fuest ist Präsident des Ifo Instituts.

Die Autoren

Marcel Fratzscher (l.) leitet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Clemens Fuest ist Präsident des Ifo Instituts.

DüsseldorfDas Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) ist eines der wichtigsten Projekte zur Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA seit dem Zweiten Weltkrieg. Dieses Projekt droht zu scheitern. TTIP tatsächlich scheitern zu lassen wäre ein großer wirtschaftspolitischer Fehler. Die Bundesregierung sollte ein klares Bekenntnis zu TTIP abgeben, kritische Punkte klären und in einen offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern eintreten.

In den letzten Jahrzehnten hat der wachsende Welthandel den beteiligten Ländern große Wohlstandszuwächse beschert. Deutschland ist einer der größten Gewinner der Globalisierung durch Handel. Die deutschen Exporte machen fast 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus, fast jeder...

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