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26.07.2016

12:28 Uhr

Gastbeitrag zu Cybercrime

Der mysteriöse Hades des Internets

VonSandro Gaycken

PremiumDas Darknet, wo der Amokläufer von München seine Waffe kaufte, ist unübersichtlich und anonym. Das macht Ermittlungen schwierig. Doch es gab bereits Erfolge. Wir müssen unsere Bemühungen nur intensivieren. Ein Gastbeitrag.

Sandro Gaycken ist Direktor des Digital Society Institute der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. PR [M]

Der Autor

Sandro Gaycken ist Direktor des Digital Society Institute der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin.

Der Amokläufer von München hatte seine Waffe aus dem mysteriösen Hades des Internets: dem Darknet. Ohne zuvor kriminelle Kontakte entwickelt zu haben. Ein Phänomen, das aus vielen anderen Vorfällen bekannt ist. Kriminelle Güter sind im Darknet tatsächlich relativ leicht zu haben. Wie lässt sich so etwas also künftig besser kontrollieren?

Mehr Ermittlungen wären die offensichtlichste Option, aber diese sind äußerst schwierig. Es existieren viele Tausend Darknets, kleine Mini-Internets, die erst einmal gefunden werden müssen und die dann noch verschiedenste ineinander verschachtelte Sicherheitsmechanismen nutzen, um ein einfaches Abschalten zu verhindern und um volle Anonymität zu bieten. Internetwerkzeuge wie der TOR-Browser...

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