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01.12.2016

13:13 Uhr

Gastbeitrag zu Zukunft der EU

Erfolg durch Verantwortung

VonChristoph M. Schmidt

PremiumWir brauchen nicht weniger, sondern mehr Wettbewerb in Europa. Der Binnenmarkt ist ein Erfolgsmodell. Die EU sollte nur dort Kompetenzen übernehmen, wo die Ziele gemeinsam besser zu erreichen sind. Ein Gastbeitrag.

Christoph M. Schmidt ist Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamt-wirtschaftlichen Entwicklung und Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

Der Autor

Christoph M. Schmidt ist Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamt-wirtschaftlichen Entwicklung und Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

Der wirtschaftliche Erfolg, den die EU bis zum Ausbruch der Krise am Ende des vergangenen Jahrzehnts erlebt hatte, beruhte ganz wesentlich darauf, dass sich die Mitgliedstaaten bewusst für eine verschärfte Form der Globalisierung entschieden hatten und diesen Weg bereits ein gutes Stück gegangen waren: Eine vertiefte Arbeitsteilung in größeren Faktor- und Gütermärkten – als Elemente eines integrierten Binnenmarkts – und ein Wettbewerb der Ideen und Lösungsansätze sollten die Basis für stärkeres Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum bilden.

Damit sollte im Vergleich zu anderen Wirtschaftsregionen der Welt eine höhere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erreicht werden, als es die einzelnen europäischen Volkswirtschaften auf sich allein gestellt...

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