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02.05.2017

12:58 Uhr

Gastbeitrag zur italienischen Wirtschaft

Vom Investieren und Sanieren

VonCarlo Messina

PremiumItalien hat Wachstumspotenzial, es muss nur geweckt werden. Vor allem ist es Zeit, eins der großen Strukturprobleme des Landes anzugehen: die hohen Staatschulden. Ein Gastbeitrag des CEO der Großbank Intesa Sanpaolo.

Carlo Messina ist CEO der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo. Bloomberg [M]

Der Autor

Carlo Messina ist CEO der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo.

Wenn man sich den Gesundheitszustand der italienischen Wirtschaft in den vergangenen zwei Jahren anschaut, fällt eine Zahl besonders ins Auge: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist jährlich um ein Prozent gewachsen. Das ist nicht gering zu schätzen, wenn man bedenkt, dass die Werte in den Jahren vor der großen Krise ähnlich waren. Die meisten Ökonomen gehen davon aus, dass diese Tendenz sich in den kommenden Jahren fortsetzt.

Die Exporte steigen, und die Handelsbilanz der verarbeitenden Industrie hat die 100-Milliarden-Dollar-Grenze erreicht und ist damit eine der besten weltweit. In Italien gibt es Industrieregionen, in denen es den besten Unternehmen gelungen ist, ihren Umsatz...

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