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31.01.2015

16:35 Uhr

Gastkommentar von Kevin Rudd

Schlechte Erfahrungen prägen

VonKevin Rudd

PremiumDer ehemalige Premierminister von Australien schildert, wie China seine Begegnungen mit dem Westen in der Neuzeit wertet: Es sind vor allem drei historische Entwicklungen, die das Bild vom Westen bis heute prägen.

Der Autor war Premierminister Australiens.

Kevin Rudd

Der Autor war Premierminister Australiens.

Die weltweiten Kräfteverhältnisse verschieben sich derzeit wie tektonische Platten. Alte Großmächte verlieren an Gewicht, neue Machtzentren treten hinzu, und die Vormacht des Westens bröckelt angesichts der unaufhaltsam aufstrebenden Staaten in Asien. Allen voran fordert China das tradierte Kräftegefüge heraus und drängt an die Spitze. Für die gesamte westliche Welt ist deshalb kaum ein strategischer Aspekt von größerer Bedeutung als die langfristige Positionierung Chinas und sein Gestaltungs- oder gar Führungsanspruch in der Weltpolitik.

Um zu verstehen, was China antreibt und warum das Land dem Westen mit einer gehörigen Portion Skepsis gegenübertritt, müssen wir den Blick in die Vergangenheit richten, aber auch...

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