Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

11.04.2017

14:31 Uhr

Griechenland

Gefangen in der Krise

VonGerd Höhler

PremiumDie Lage in Athen ist weiterhin prekär. Griechenland wird ein weiteres Hilfspaket brauchen – sonst droht eine Pleite. Premier Tsipras hat die Krise mit seinen Tricksereien mit zu verantworten. Eine Analyse.

Das Land braucht Milliarden für den Schuldendienst. dpa

Finanzminister Euklid Tsakalotos

Das Land braucht Milliarden für den Schuldendienst.

Nein, es war kein Durchbruch, auf den sich der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos und seine Kollegen aus der Euro-Zone vergangene Woche verständigten, sondern nur ein weiterer Schritt auf einem beschwerlichen Weg. Dass dieser das Land bald aus der Krise führen wird, ist unwahrscheinlich. Mit der für Ende April geplanten Rückkehr der Troika nach Athen ist jetzt immerhin ein Abschluss der zweiten Prüfrunde des griechischen Anpassungsprogramms in Sicht. Führen die Verhandlungen zum Erfolg, kann Athen mit der Auszahlung weiterer Kreditraten aus dem im Sommer 2015 geschnürten dritten Rettungspaket rechnen – gerade noch rechtzeitig, bevor der griechische Finanzminister im Juli rund acht...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×