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11.06.2015

11:02 Uhr

Griechenland-Krise

Zu Hause ist es am schwierigsten

VonJan Hildebrand, Gerd Höhler

PremiumBeim Schuldenpoker müssen Kanzlerin Merkel und Griechenlands Premier Tsipras den Aufstand der eigenen Leute fürchten. In Athen schreiben Syriza-Abgeordnete Brandbrief, in Berlin stoßen Merkels Zugeständnisse auf Kritik.

Zu Gesprächen in Brüssel: Angela Merkel und Alexis Tsipras. dpa

Krisentreffen

Zu Gesprächen in Brüssel: Angela Merkel und Alexis Tsipras.

Berlin/Athen Angela Merkel (CDU) hält unbeirrt an ihrem Ziel fest, und das lautet: „Wir wollen Griechenland im Euro-Raum halten.“ Das sagte die Kanzlerin, als sie am Mittwoch in Brüssel beim EU-Lateinamerika-Gipfel eintraf. Am Rande des Treffens boten sie und Frankreichs Präsidenten François Hollande dem griechischen Premier Alexis Tsipras ein Gespräch in geübter Dreierrunde an. „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, meinte Merkel.

Das Problem ist nur, dass es am Einigungswillen vieler Beteiligter mittlerweile ernsthafte Zweifel gibt. Das gilt zuerst für Tsipras. Der Athener Regierungschef hat einen neuen Reformplan nach Brüssel geschickt. Der sorgte bei EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und...

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