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26.09.2016

11:27 Uhr

Griechenland-Rettung

Der IWF macht Druck auf Schäuble

VonJan Hildebrand, Gerd Höhler

PremiumNeuer Ärger um die Griechenland-Rettung: Athen ist mit den geforderten Reformen erneut im Verzug. Der IWF, der sich eigentlich beteiligen soll, zögert. Auch die Euro-Staaten hätten nicht alle Bedingungen erfüllt.

Von den 15 Reformvorgaben hat Griechenland bislang erst drei umgesetzt.

Auf der Akropolis

Von den 15 Reformvorgaben hat Griechenland bislang erst drei umgesetzt.

Berlin, AthenAngela Merkel (CDU) klang überzeugt: Der Internationale Währungsfonds (IWF) werde sich weiter bei der Griechenland-Rettung engagieren. „Der IWF hat mitverhandelt, er trägt das“, sagte die Kanzlerin. „Und ich bin auch ganz sicher, dass der IWF sich an diesem Programm beteiligen wird“, bekräftigte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU).

Das war im August 2015. Der Bundestag stimmte gerade über das dritte, bis zu 86 Milliarden Euro schwere Hilfspaket für Griechenland ab. Mehr als ein Jahr später ist die Teilnahme des IWF noch immer nicht gesichert. Der Währungsfonds hat zwar im Mai grundsätzlich seine Bereitschaft erklärt, der Beschluss des Boards steht aber...

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