Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

07.07.2016

12:42 Uhr

Griechische Banken

Eine Kapitalspritze von den Sparern

VonGerd Höhler

PremiumDie griechische Notenbank will die vor einem Jahr verhängten Kapitalkontrollen lockern. Damit sollen die Banken wieder „neues Geld“ von den Sparern erhalten. Nun müssen sie noch das Problem mit den faulen Krediten lösen.

Höchstens 420 Euro können die Menschen in der Woche abheben. AFP/Getty Images

Geldautomaten in Thessaloniki

Höchstens 420 Euro können die Menschen in der Woche abheben.

AthenMit dem Zugang zu billiger Liquidität der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die angeschlagenen griechischen Banken einen weiteren Schritt in Richtung Normalität geschafft. Die EZB schloss die Hellas-Banken Ende Juni wieder an die reguläre Geldversorgung an, nachdem sich die Athener Regierung mit den internationalen Kreditgebern auf die Umsetzung weiterer Reformen geeinigt hatte. Jetzt geht es für die Geldinstitute vorrangig darum, den riesigen Berg notleidender Kredite abzutragen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, meint der griechische Zentralbankchef Yannis Stournaras im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Das wäre eine gute Nachricht für alle europäischen Banken. Denn ein weiterer Krisenherd neben den Problemen der...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×