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08.02.2017

06:32 Uhr

Handel mit den USA

Was die EU gegen Trumps Strafzölle tun kann

VonMartin Greive, Till Hoppe

PremiumNach Trumps Ankündigung, Strafzölle auf importierte Waren zu erheben, rechnen Experten bereits die Auswirkungen auf europäische Unternehmen durch – und analysieren mögliche Vergeltungsmaßnahmen.

Die EU bereitet sich auf Strafzölle aus den USA vor. Reuters, Sascha Rheker

Die Freiheitsstatue vor dem Hafen von New York

Die EU bereitet sich auf Strafzölle aus den USA vor.

Berlin, BrüsselSo ein Aufruhr war selten in der US-Wirtschaft. Rund hundert Verbände und Firmen, darunter Riesen wie Walmart oder Target, schlossen sich vor einigen Tagen zu der Initiative „Amerikaner für erschwingliche Produkte“ zusammen. Das Bündnis warnt eindringlich vor den Plänen von US-‧Präsident Donald Trump, einen Aufschlag von 20 Prozent auf importierte Waren zu erheben. Bislang haben jedoch auch starke Proteste Trump nicht davon abbringen können, fast alle seine Wahlversprechen umzusetzen – oder es zumindest zu versuchen. Deshalb macht man sich auch diesseits des Atlantiks große Sorgen über die künftige Handels- und Steuerpolitik der USA. In der EU-Kommission...

Kommentare (1)

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Frau Edelgard Kah

08.02.2017, 09:57 Uhr

Endlich einmal ein Artikel mit Hand und Fuß. Dass Experten in Brüssel und Berlin Gegenmaßnahmen gegen amerikanische Einfuhrzölle diskutieren, ist schön und gut. Aber mit bloßen Diskussionen in Hinterzimmern wird man Trumps Abschottungspolitik nicht bekämpfen können.

Wer den Frieden (Freihandel) will, muß über den Krieg (Handelskrieg) reden. Muß sagen, wozu er bereit ist und dass seine Gegenmaßnahmen die USA empfindlich treffen werden.

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