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17.07.2017

12:54 Uhr

Handelsabkommen zwischen der EU und Japan

Neuer Impuls für das Wachstum

PremiumNach vier Jahren schwieriger Verhandlungen haben sich Japan und die EU auf Grundlinien eines Freihandelsabkommens geeinigt, es ist das größte seiner Art. Davon werden vor allem auch deutsche Branchen profitieren.

Freihandel kann das Potenzial beider Länder „entfesseln“. picture alliance / Kyodo

Japanische Autos im Hafen von Yokohama

Freihandel kann das Potenzial beider Länder „entfesseln“.

Tokio, DüsseldorfSeit Donald Trump Ende Januar sein Amt als US-Präsident angetreten hat, hat sich so manche Perspektive mächtiger Regierungschefs verschoben – auch die von Shinzo Abe. Jahrelang sah Japans Regierungschef das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Inselstaat skeptisch – aus Angst, ein solches würde vor allem den Landwirten seines Landes schaden.

Auf einmal konnte es nicht schnell genug gehen. Kurz vor dem G20-Gipfel einigten sich die Partner nach vier Jahren schwieriger Verhandlungen auf die Grundlinien des weltweit größten Freihandelsabkommens (Jefta). Die EU und Japan stehen zusammen für fast ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts und beherbergen...

Kommentare (1)

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Frau Edelgard Kah

17.07.2017, 15:53 Uhr

Die Freihandelsabkommen des riesigen Wirtschaftsblocks der EU mit Kanada und Japan sind die richtigen Antworten auf den Protektionsmus von Donald Trump. Sie zeigen dem amerikanischen Präsidenten, dass selbst der wichtige Handelspartner USA Schritt für Schritt ersetzt werden kann und deshalb von allen protektionistischen Maßnahmen Abstand nehmen sollte.

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