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30.12.2015

09:03 Uhr

Henry Kissinger im Interview

„Eine neue Stufe der Komplexität“

VonAstrid Dörner, Gabor Steingart

PremiumDer frühere US-Außenminister Henry Kissinger spricht im Interview über den gefährlichen Mix an neuen Bedrohungen, eine Lösung für die Konflikte im Nahen Osten – und über sein großes Mitgefühl für die Bundeskanzlerin.

Auch 38 Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit ist er ein gefragter Gesprächspartner. Kai Nedden für Handelsblatt

Henry Kissinger

Auch 38 Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit ist er ein gefragter Gesprächspartner.

New YorkEigentlich hätte sich Henry Kissinger längst zur Ruhe setzen und die Lösung der großen Probleme anderen überlassen können. Doch der 92-Jährige hat immer noch einen vollen Terminkalender. Erst im November hat er in Peking Chinas Präsidenten Xi Jinping getroffen. Kissinger schreibt Bücher, spricht auf Konferenzen, berät US-Präsidentschaftskandidaten – und empfängt in seinem New Yorker Büro Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart und US-Korrespondentin Astrid Dörner zum Interview.

Herr Dr. Kissinger, seitdem Sie Ihr Buch „Weltordnung“ veröffentlicht haben, ist die Welt weiter in Unordnung geraten – archaischer, brutaler und chaotischer denn zuvor. Was sind die treibenden Kräfte dieser Entwicklung? 
Das Buch war...

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