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31.05.2017

18:48 Uhr

Hilfe für griechische Wirtschaft

Auf der Suche nach Wachstum

VonMartin Greive, Jan Hildebrand, Gerd Höhler

PremiumDie Europäer diskutieren neue Maßnahmen, um Griechenlands Wirtschaft anzukurbeln. Das soll den IWF von seinen pessimistischen Prognosen abbringen. Paris hat noch einen anderen Kompromissvorschlag.

Je optimistischer die Wachstumsannahmen, desto geringer der Bedarf an Schuldenerleichterungen. AP

Griechische Flaggen:

Je optimistischer die Wachstumsannahmen, desto geringer der Bedarf an Schuldenerleichterungen.

Berlin/AthenWolfgang Schäuble beherrscht wie kaum ein anderer die Disziplin, offensichtliche Meinungsverschiedenheiten kleinzureden. Wenn der Bundesfinanzminister öffentlich über Konflikte berichtet, wie am Dienstagabend in Berlin, dann muss der Ärger tief sitzen. „Wir streiten gerade mit dem IWF darüber, welche Wachstumsannahme für Griechenland für die nächsten 40 bis 50 Jahre die richtige ist“, sagte der CDU-Politiker.

Der Internationale Währungsfonds sei bisher nicht bereit, mehr als ein Prozent Wachstum für die nächsten 40 Jahre zu unterstellen. „Was übrigens die Erklärung ist, dass alle Programme vergeblich waren“, fügte Schäuble mit Blick auf die bisherigen Hilfsversuche für das Krisenland sarkastisch hinzu. Denn mit...

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