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18.06.2015

12:03 Uhr

Hillary Clinton

Fähnchen im Wind

VonMoritz Koch

PremiumDie ehemalige Außenministerin gehört zu den Architekten der amerikanischen Freihandelspläne. Doch um der Basis zu gefallen, schlägt sich die Präsidentschaftskandidatin nun auf die Seite der Skeptiker.

Nach einigen Tagen Unklarheit hat sich Hillary Clinton nun zum Freihandel geäußert - und sich von ihrer früheren Position abgewendet. ap

Hillary Rodham Clinton

Nach einigen Tagen Unklarheit hat sich Hillary Clinton nun zum Freihandel geäußert - und sich von ihrer früheren Position abgewendet.

WashingtonHillary Clinton hat im vergangenen Jahr ihr Buch „Hard Choices“ veröffentlicht, es war Autobiographie und Bewerbungsschreiben zugleich. Clinton will Präsidentin der USA werden, Entscheidungsstärke soll ihr Markenzeichen sein.

Jetzt hat die Kandidatin die erste „harte Entscheidung“ des Wahlkampfs getroffen. Im Streit um den Freihandel entschied sich die demokratische Kandidatin gegen den demokratischen Präsidenten Barack Obama - und gegen ihr früheres Ich.

Als Außenministerin im ersten Obama-Kabinett zählte Clinton zu den Architekten der amerikanischen Freihandelsagenda, deren Herzstück das pazifische Wirtschaftsbündnis TPP ist. In „Hard Choices“ schreibt sie: Der Deal, den die USA mit elf Partnerländern aushandeln, sei der „Goldstandard“ für...

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