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11.09.2017

19:08 Uhr

Hurrikan „Irma“

Der Tag danach

VonFrank Wiebe, Katharina Kort

PremiumDie Schäden durch Monstersturm „Irma“ sind in Florida geringer als befürchtet. Verglichen mit Kuba und anderen karibischen Inseln sind die USA mit einem blauen Auge davongekommen. Aber der Weg in die Normalität wird lang.

Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Stundenkilometern. Los Angeles Times/Getty Images

Florida-Metropole Miami

Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Stundenkilometern.

Orlando, New YorkGabriel hat nur einen Wunsch: „Ich will einfach nur zurück nach Miami“, sagt der junge, athletische Mann im weißen T-Shirt mit gepflegtem kurzem Vollbart. Der MBA-Student aus der Dominikanischen Republik hat die Nacht in einem Hotel im Süden Orlandos verbracht, 350 Kilometer nördlich von Miami. Zurück kann er aber noch nicht. Erst müssen die Behörden die Gegend freigeben. Und das kann noch dauern. Gabriel zückt sein Smartphone und zeigt ein Video, in dem sich ein Bekannter im Hurrikan in Miami gefilmt hat. Umgefallene Baukräne, der Financial District unter Wasser. Nein, da ist er in Orlando besser aufgehoben...

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