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11.02.2015

15:02 Uhr

Industriepräsident Theodoros Fessas

„In Griechenland gibt es keine Raubritter“

VonGerd Höhler

PremiumDer Präsident des griechischen Industrieverbands, Theodoros Fessas, spricht im Interview über die neue Regierung unter Tsipras, das Spardiktat, seine Erwartungen an Deutschland und die Steuermoral der Griechen.

„Ich erwarte Verständnis von den Deutschen“ PR

Verbandschef Theodore Fessas

„Ich erwarte Verständnis von den Deutschen“

AthenMarmortreppen, holzgetäfelte Wände, knarrende Dielen: Im klassizistischen Gebäude des griechischen Industrieverbands SEV fühlt man sich zurückversetzt in eine gute alte Zeit, die Ära vor der Krise. 1954 kaufte der Verband das ehemalige Patrizierhaus in der Athener Xenophon-Straße, einen Häuserblock vom Syntagma-Platz entfernt. Es war eine Zeit, als sich Griechenland gerade von den Wunden der deutschen Besatzung und den Wirren des blutigen Bürgerkriegs zu erholen begann. Jetzt kämpft das hoch verschuldete Land mit den Folgen der schwersten Depression der Nachkriegszeit und ringt um ein neues Abkommen mit seinen Gläubigern. Über den Verhandlungen schwebt das Damoklesschwert des Staatsbankrotts. „Natürlich machen wir...

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