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11.01.2017

22:32 Uhr

Interessenskonflikt

„Mauer zwischen Trump und Business“

VonMoritz Koch

PremiumDer künftige US-Präsident will Interessenkonflikte lösen, indem er sein Unternehmen verlässt und beiden Söhnen den Vortritt gibt, Tochter Ivanka zieht sich aus allen Geschäften zurück. Aber Fragen bleiben offen.

Der designierte US-Präsident beantwortet im Trump Tower die Fragen von Journalisten zu seinen Plänen. Viele Fragen bleiben. AFP; Files; Francois Guillot

Donald Trump erste Pressekonferenz

Der designierte US-Präsident beantwortet im Trump Tower die Fragen von Journalisten zu seinen Plänen. Viele Fragen bleiben.

WashingtonEs gibt viele Themen, über die Donald Trump gerne reden würde: das gestiegene Zukunftsvertrauen der Familienunternehmen etwa, Investitionen der Autoindustrie oder die Jubelsprünge, die die Börse in Erwartung seiner Präsidentschaft vollführt. Doch es ist eine andere Frage, mit der er bei seiner ersten Pressekonferenz seit sechs Monaten konfrontiert wird. Eine Frage, die seine Autorität als Staatschef untergraben könne. Könnte Trump bestechlich sein?

Es geht dabei nicht nur um die unbestätigten Berichte, dass dem russischen Regime „Kompromat“ gegen Trump vorliege, schwer belastendes Material, mit dem er unter Druck gesetzt werden könnte. Es geht auch darum, wie er sich von seinen...

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