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28.02.2017

10:21 Uhr

Internationale Wirtschaftsordnung

Von G20 auf G0 in gut vier Wochen

VonTorsten Riecke

PremiumUS-Präsident Donald Trump und sein Einflüsterer Steve Bannon gefährden die internationale Ordnung, auf die sich die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer nach der Finanzkrise geeinigt haben. Deutschland muss dem Abrisskommando die Stirn bieten. Ein Kommentar.

Die Bundesregierung muss den neuen US-Präsidenten und seinen Berater bremsen. dpa

Trump und Bannon (r.)

Die Bundesregierung muss den neuen US-Präsidenten und seinen Berater bremsen.

Wie mit einer Abrissbirne demoliert der neue US-Präsident Donald Trump die etablierte Ordnung westlicher Politik. „Deconstruction of the administrative state“ ist die jüngste Wortschöpfung, die sein diabolisch wirkender Einflüsterer Steve Bannon für den radikalen Rückbau des Staates erfunden hat. Für jede neue Regel müssen zwei alte gestrichen werden, so hat es Trump mit einer Direktive angeordnet.

Was populär klingt, zertrümmert jedoch nicht nur den Umwelt- und Verbraucherschutz in den USA. Das Abrisskommando aus dem Weißen Haus gefährdet auch die internationale Ordnung, auf die sich die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) nach der Finanzkrise 2008 geeinigt haben. Die G20...

Kommentare (1)

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Herr Lothar Bitschnau

28.02.2017, 11:37 Uhr

.. vorerst sollte Deutschland damit aufhören die Beine der eigenen Wirtschaft abzusägen. (Energieversorger, Banken, Auto, Rüstung .. Bau)
Wie viele deutsche Baukonzerne gibt es ?

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